Das Meer der Theosophie - William Q. Judge

William Q. Judge

Das Meer der Theosophie

Der unsterbliche Mensch in Raum und Zeit. Eine umfassende Einführung in die Theosophie.


„Theosophie gibt den mächtigsten Gemütern ihre vollste Entfaltungsmöglichkeit und ist dennoch an ihren Küsten flach genug, um den Verstand eines Kindes nicht zu überwältigen.“
William Q. Judge


Überaus eindrucksvoll und lebensnah legt William Q. Judge jene Ursprungslehren dar, die durch die Theosophie ihren Siegeszug um die ganze Welt nahmen: Die Siebenfältigkeit des Menschen; Reinkarnation; Karman; Astral; Tod; Zyklen; Der Ursprung des Menschen ...

Dieses ist eines der wenigen Bücher, in denen die bei Hellsehen, Hypnose und psychischen Praktiken angewandten Kräfte aufgezeigt werden und in denen auf die Gefahren hingewiesen wird, da vielfach schwere psychische Schäden die Folge sind.

211 Seiten
3 Abbildungen
Erhältlich als Hardcover
und Paperback.

Paperback-Ausgabe

15,5 x 22 cm
19,80 €
ISBN 978-3-924849-61-0

Hardcover-Ausgabe

16,5 x 22,8 cm, Lesebändchen
29,80 €
ISBN 978-3-924849-62-7

Inhaltsverzeichnis


– Theosophie und die Meister
– Allgemeine Prinzipien
– Die Erdkette
– Die siebenfache Konstitution des Menschen
– Körper und Astral-Körper
– Kama – Begierde
– Manas
– Von der Reinkarnation (Wiederverkörperung)
– Beweisgründe für die Reinkarnation
– Karma
– Kama-Loka
– Devachan
– Zyklen
– Trennung der Arten – das fehlende Glied
– Psychische Gesetze, Kräfte und Erscheinungen

Klappentext

Das Leben ursächlich verstehen. 
Mit „Meer“ verbinden wir Weite, Tiefe, die Unendlichkeit. Und in der Tat, unser Leben ist in dieses Meer der Unendlichkeit eingebettet. Entsprechend vielschichtig sind auch die evolutionären Zusammenhänge von Mensch, Natur und Kosmos.

Der Bogen der behandelten Themen umfasst:
– die Vernetzung von Mensch, Natur und Kosmos;
– die Existenz höherer Intelligenzen;
– unsichtbare Sphären, die Astralbereiche;
– der Mensch ist nicht der Körper allein – wie alles zusammengesetzt ist;
– Reinkarnation und Karma – kosmische Gesetzmäßigkeiten;
– nachtodliche Zustände – Sphären des Bewusstseins;
– die Trennung der Arten, das „missing link“ – der verlorene Schlüssel unserer Herkunft.

Wie kein anderer geht Judge auch auf die sehr realen Astralwelten ein, ohne die Hypnose, Hellsehen und alle Arten psychischer Praktiken nicht möglich wären. Er macht deutlich, dass der Umgang mit den äußerst subtilen astralen Energien durchaus nicht ungefährlich für Körper und Seele ist.

Ein Buch wie dieses ist unentbehrlich. Es zeigt weitgehend unbekannte Lebenszusammenhänge auf, deckt Gefahren auf und gibt Hilfestellung. 

William Q. Judge

William Q. Judge

1851–1896
Durch besondere Umstände war W. Q. Judge mit der indisch-asiatischen Denkweise sehr vertraut. Die von ihm übersetzte Bhagavad-Gîtâ gilt als die beste sinngemäße Übersetzung für europäisches Denken, die er mit den Studien zur Bhagavad-Gîtâ meisterhaft erläuterte.
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